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nora
schrieb am 01.09.2007 um 15:36 Uhr: Bin echt begeistert über DJ Tomo´s Balkan Ballroom-das ging mal richtig ab mit sehr guter Musik. Sollte weiterhin im Programm bleiben. |
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Sandra
schrieb am 31.08.2007 um 22:14 Uhr: Bin nicht die Erste, die das hier schreibt: Aber Wochenendprogramm müsste doch irgendwie machbar sein, oder? |
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Sophi
schrieb am 30.08.2007 um 09:44 Uhr: hey, mir wurde gestern mein Geldbeutel geklaut,er ist aus rotem Leder mit Blumen und beinhaltet meinen perso ,Führerschein und ec karte.Wenn ihn irgenjemand findet,bitte bei mir melden(sophiagrosch@gmx.de) |
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kevin
schrieb am 14.08.2007 um 20:10 Uhr: euer türsteher (der, der die sonne verdunkelt) ist echt super. letzten samstag habe ich etwas -arg- viel getrunken. danach war mir etwas schlecht. dieser bemerkte es und bot mir wasser an, welches ich dankend annahm. wo findet man noch so einen sozialen türsteher? mir fällt nur das carambolage ein! respekt. viele grüße an euere crew! kev |
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Coco (Part III)
schrieb am 10.08.2007 um 18:33 Uhr: Aber mal abgesehen von allem: Die Qualität eines Ladens steht und fällt nicht mit den Türstehern. Sondern mit den Leuten die da sind, der Musik, dem Ambiente! Und darauf kommt es doch im Endeffekt an und nicht darum, ob ihr jetzt laut oder leise auf der Straße gepupst habt und deshalb angemeckert wurdet! Liebe Grüße von einem, der auch schon oft die Straßenseite wechseln musste, Coco |
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Coco (Part II)
schrieb am 10.08.2007 um 18:32 Uhr: Ob der Ton jetzt gerechtfertigt ist oder nicht, steht doch auf einem ganz anderen Blatt. Nur auch da wieder mal von der anderen Seite gedacht: Stell dir vor es ist Mittwoch Abend, du bist Türsteher im Carambolage, der Laden platzt über Stunden hinweg aus allen Nähten. Du musst betrunken Idioten rausschmeißen, weil sie ihre Hände nicht mehr im Griff haben und rumgrabschen und dich dann noch am Ende mit Gästen rumärgern, weil sie den Laden absolut nicht verlassen wollen. Und dann kommst du nach draußen und forderst die Leute auf, die Straßenseite zu wechseln und hörst dann immer wieder die gleichen Ausreden. Würdest du da nicht auch vielleicht unter Umständen etwas gereizt reagieren? |
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Coco (Part I)
schrieb am 10.08.2007 um 18:15 Uhr: Liebe Türsteherfreunde und Feinde, Motzer, Meckerer, Nörgler, Befürworter, liebe Brüder, liebe Schwestern, Genossinen und Genossen, ich kann ja verstehen, dass es nicht gerade angenehm ist, vertrieben zu werden, wenn man NUR ein Taxi rufen will. Jetzt isses halt aber nunmal leider so, dass es ja nicht um das "nur mal eben ein Taxi rufen" geht, sondern um die Problematik generell - vor allem seit 1. August. Je mehr Leute vor der Tür rumstehen, desto lauter wird es automatisch, was für die Anwohner dann wiederum sehr unangenehm werden kann. Und keiner verlangt, dass man sich aus der Stadt entfernt, sondern lediglich auf die andere Straßenseite. Also gibt es doch an der grundsätzlichen Aufforderung nix auszusetzen. |
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ein besucher
schrieb am 09.08.2007 um 11:24 Uhr: also ich würd es ebenfalls sehr begrüssen, wenn ihr vielleicht mal das wochenendprogramm updaten würdet.... ma weiss ja garnet wann da was is.... danke |
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Franko
schrieb am 06.08.2007 um 11:20 Uhr: Ich denke der Türsteher ist Schwerhörig und ist deshalb etwas lauter, damit er seine eigene Stimme hört. Selbst als er innerhalb vom Ramm mit mir normal zu reden schien, hatte er ein ziemliches Orkan-Organ. Also nicht gleich eingeschnappt sein, dann könnt ihr euer geschwollenes bla bla sparen... Außerdem scheint er, nach meinen Beobachtungen zu urteilen, gegen die so genannten "Assis", die im Carambo doch öfters vorkommen, vorzugehen. Das sehe ich positiv. Wie oft wurden mir nicht schon Kippen geklaut, wie oft habe ich von Leuten gehört, dass ihnen Sachen weg kamen. Liebste Grüße an alle :-) |
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Korrektur (Entschuldigung)
schrieb am 05.08.2007 um 23:26 Uhr: Wenn man Kommentare wie den unter mir liest, dann ist das schon beängstigend, wenn man feststellt, dass ein Club, der in Sachen Türsteherpolitik ziemlich locker zu sein schien, sich dem Charakter eines "prolligen" Ladens, ein Laden in dem sich aggressives Verhalten, Machtgehabe und Kontrollenfanatismus sammelt, annähert. |
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